Interessantes über unsere Umweltpartnerschaft und mehr

Umweltmanagement ist ein fester Bestandteil in unserer Betriebsführung.

 

Die Einbettung des Betriebes in die kulturelle Landschaft unserer Hansestadt Hamburg erfordert immer neue umweltbezogene Anpassungen und Optimierungen.

 

Schon seit 2003 nehmen wir aktiv an Ökoprofit teil, zertifizieren uns regelmäßig und gehören seitdem in die Gruppe der Umweltpartnerschaft Hamburg.

Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, einen Betrieb wie den unsrigen unter umweltpolitischen Gesichtspunkten zu führen und damit unsere Zukunft zu sichern.

Außerdem leisten wir damit einen wichtigen Beitrag im Gesamtgefüge der umweltrelevanten Klimabedingungen in Deutschland.

 

Das im Laufe der Jahre etablierte Umweltmanagement setzen wir in unserem Familienbetrieb tagtäglich um. Wir verpflichten uns zu einem verantwortlichen, bewussten und sparsamen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.

Zur kontinuierlichen Optimierung nutzen wir betriebsspezifische moderne Technik und Kontrollen. Wir überwachen regelmäßig unsere Abfallströme und streben hierdurch eine stetige Reduzierung der Abfallmengen an.


Der Umweltschutz in unserem Unternehmen basiert auf dem Engagement der Geschäftsleitung und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Hilfe von Infos, Schulungen und Aushänge rufen wir regelmäßig die Bedeutung des Umweltschutzes in unser Bewußtsein.


Durch die Weitergabe unserer eigenen Erfahrungen möchten wir den Umweltschutzgedanken und die damit verbundene Umsetzung verbreiten.
Wir möchten unsere Kunden und Lieferanten zum Mitmachen animieren, indem wir eigenes verantwortliches Handeln vorleben.

 

Die Umweltleitlinien werden in unserem Betrieb praktisch gelebt und über Jahre laufend dokumentiert. Die rasante technische Weiterentwicklung eröffnet neue Einsparmöglichkeiten, sowohl im Ressourcenschutz als auch im finanziellen Bereich. Auch deshalb setzen wir uns ständig mit neuen Projekten auseinander.

Ein spannendes Thema hier ist der "CO2-Footprint für Fleisch", also der "Fußabdruck" bzgl. CO2-Aufkommen bei der Herstellung von Fleisch, worüber Sie im nächsten Artikel mehr erfahren.

CO2-Footprint für Fleisch

Wie viel CO2 fällt in der gesamten Kette an, bis wir ein Kilogramm Fleisch auf dem Teller haben?
Diese spannende Frage möchten wir Ihnen hier beantworten. 
Bildquelle: Westfleisch eG Münster, Pressemitteilung "CO2-Footprint Rindfleisch“ Mai 2012 (auszugsweise)

 

Bei der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde die dauerhafte Reduzierung von Treibhausgasen bis 2020 beschlossen.


Lt. Berechnung von Experten fallen bei der Produktion von Rindfleisch  zwischen 14,3 und 15,3 Kilogramm CO2 Äquivalente (CO2e) je kg erzeugtem Rindermuskelfleisch an.

Bei Kalbfleisch liegt der Wert bei 8,7 bis 10,9 Co2e/kg Fleisch und bei Schweinefleisch bei 3,2 CO2e/kg Fleisch.


Im Unterschied zu Jungbullen ist das Hauptprodukt  von Milchkühen die Milch, der ein Großteil der Treibhausgase hinzuzurechnen ist.


Die Spannweite der Werte ergibt sich  aus der unterschiedlichen Betrachtungsweise von Geschlecht, Schlachtrasse als „Einnutzungsrind“ (männliche Tiere, Fleischrasse) oder „Zweinutzungsrind“ (männliche Tiere, Milch-oder Fleischrasse).

 

Der Fleisch-Carbon-Footprint wird vor allem durch die Umsetzung der Nahrung im Verdauungstrakt der Wiederkäuer während der Haltung geprägt.


Die Futtermittel haben bei der Rindfleischproduktion einen deutlich geringeren Einfluss als bei der Schweinefleischerzeugung.

 

Quelle: Westfleisch

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