Vom Gras zum Fleisch...

Bereits seit langem ist bekannt, dass sich die Haltung der Tiere und der Umgang mit ihnen direkt auf die Fleischqualität auswirkt. Da wir Ihnen eine hohe Fleischqualität bieten möchten, legen wir besonderen Wert auf den Tierschutz und die Gesundheit der Tiere.

 

Die Grundlage des Tierschutzkonzeptes bilden die Gesetzgebungen von Deutschland sowie der europäischen Union und die entsprechenden Durchführungsverordnungen.

Wir legen Wert auf Regionalität und Grundsatz unseres „Regionalkonzeptes“ ist deshalb die Berücksichtigung des Tierkomforts auf allen Produktionsstufen. Die Schlachttiere stammen aus bäuerlichen Familienbetrieben in Nord- und Mitteldeutschland und werden grundsätzlich in Gruppen gehalten. Fachkundige Inhaber, bestandsbetreuende Tierärzte und Futtermittelberater optimieren den Tierkomfort.

 

Für uns ist der Landwirt das Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelgewinnung.

Wenn der Landwirt seine Tiere zu uns bringt, bescheinigt er uns gleichzeitig die Unbedenklichkeit seiner Tiere in Bezug auf den Tiergesundheitsstatus (Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung nach Anlage 7 (zu §10 Abs. 1)).

Dazu gehören:   

  • Aufstallung und Auslauf
  • Buchtengröße und Belegdichte
  • Futtermittel und Wasserversorgung
  • Tierärztliche Einzeltierbetreuung
  • Stallreinigung
  • Tiertransport.


Der Tiertransport wird bei uns von zugelassenen und auditierten Viehhändlern und Transporteuren vorgenommen. Hier achten wir darauf, dass die Tiere nur kurze Transportwege und Standzeiten haben.

 

Im Rahmen der aktuellen gesetzlichen Vorgaben kann die Herkunft der Tiere ermittelt werden und damit natürlich auch der Herkunftsbetrieb mit allen vorhanden Strukturen.

"Die 5 Freiheiten" für die Tiere

Vom britischen Farm Animal Welfare Council (FAWC) wurde in den 80er Jahren das Konzept der „5 Freiheiten“ entwickelt.

 

Es bildet die Grundlage für verschiedene Mess- und Bewertungssysteme für Tiergerechtheit. Das Konzept der 5 Freiheiten bezieht die genannten Wertesysteme ein und bietet einen Ansatz zur Operationalisierung, also zur praktischen Messung der Tiergerechtheit in der Tierhaltung.


 

Die 5 Freiheiten sind:

  1. Freiheit von Hunger und Durst: Tiere haben Zugang zu frischem Wasser und gesundem und gehaltvollem Futter.
     
  2. Freiheit von haltungsbedingten Beschwerden: Tiere haben eine geeignete Unterbringung (z.B. einen Unterstand auf der Weide), adäquate Liegeflächen etc.
     
  3. Freiheit von Schmerz, Verletzungen und Krankheiten: Die Tiere werden durch vorbeugende Maßnahmen, bzw. schnelle Diagnose und Behandlung, Verzicht auf Amputationen (bzw. Betäubung) versorgt.
     
  4. Freiheit von Angst und Stress: Durch Verfahren und Management werden Angst und Stress vermieden z.B. durch Verzicht auf Treibhilfen.
     
  5. Freiheit zum Ausleben normaler Verhaltensmuster: Die Tiere haben die Möglichkeit das Normalverhalten auszuüben z.B. durch ausreichendes Platzangebot, Gruppenhaltung etc.            

 

[Quelle: wikipedia.org/wiki/Tiergerechtheit ]

 

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